
Die zunehmende Nutzung von Kryptowährungen führt zu steigenden Betrugsfällen, insbesondere durch Phishing-Attacken. Klassische sachenrechtliche Institutionen stoßen hierbei an ihre Grenzen. Der Beitrag untersucht die zivil- und strafrechtliche Zuordnung gestohlener Kryptowährungen, die Bedeutung der Blockchain als Beweismittel sowie die praktische Durchsetzbarkeit von Rückforderungsansprüchen anhand eines realistischen Fallbeispiels. Dabei werden Problemfelder, Anspruchsgrundlagen und Dogmatik erörtert.








